Rechnungen und Dokumente: Briefe

 

 

Brief Ed. Balbach & Son, Newark Smelting and Refining Works von 1883

Postal Card USA Office of Ed. Balbach & Son., Newark, N.J. 1888

Rückseite Postal Card: Office of Ed. Balbach & Son., Newark, N.J. 1888

historischer Briefumschlag an das "Amt zu Balbach"

Das Amt Balbach (heute Unterbalbach und Oberbalbach) war zuständig für Bowiesen, Deubach, Edelfingen Holzbronnm, Löffelstelzen, Neubronn, Reckerstal, Reisfeld und Sailtheim.

Es war dem Deutschen Orden zugehörig. Der Deutsche Orden (Deutschritterorden) stand mit dem Johanniter- und dem Malteserorden in der Nachfolge der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge.

 

Siehe auch: Buch "Die Wappen des Adels in Baden, Elsaß-Lothringen und Luxemburg - J. Siebmacher´s großes Wappenbuch, Band 24", Verlag Bauer & Raspe, Ausgabe 1974:

 

Zitat, Auszug aus dem Buch:

 

Balbach von Gastel

 

"Aus dieser Badischen Familie erhielt Lorenz Balbach, markgräfl. baden-durlach´scher Amtmann zu Stein, durch den comes palatinus, Friedrich Rufolf Reichsgraf zu Fürstenberg de Stielingen am 2. Oktober 1654 einen Wappenbrief, der das ursprüngliche Geschlechstswappen, welches nur eine Krone bedeckte, durch den Jüngling mit den Palmzweigen vermehrte und verbesserte. Johann Friedrich B., landgräfl. fürstenberg-stühlingen´scher Oberamtmann und Landvogt, Tochtermann des vom Kaiser Ferdinand III., Wien den 15. Jan. 1644 in den rittermässigen Reichsadelstand erhobenen gräfl. fugger´schen Raths und Oberamtmanns der Herrschaft Wasserburg: Wolfgang Gastel, erlangte Wien den 21. Januar 1694 Ausdehnung dieses seinem Schwiegervater ertheilten Adels auf sich und seine Nachkommen mit der Bewilligung, sich Balbacher von Gastel zu nennen, nebst Befreiung von allen bürgerlichen Aemtern, Schutz und Schirm und der Salva Guardia. 

 

Der fürstlich constanz´sche Geh. Rath, Hofkanzler und ordinärer Kreisgesandter, Friedrich Willibalds Balbacher von Gastel wurde von Kaiser Franz, Presburg am 3. Juni 1751 in den Reichsfrei- und Panierherrnstand mit dem Titel "Wohlgeboren" erhoben und zwar für sich und seine ehelichen Nachkommen."

Kupferstich I. Balbach

Brief von dem Königl. Preuss. General-Kommando des IV. Armee-Cops, Merseburg, von 1820, mit Unterschrift von Friedrich Emil Ferdinand Heinrich Graf Kleist von Nollendorf, preuss. Generalfeldmarschall (1762-1813).